„Wer nix zu lachen hat, kriegt was gesungen!“- die Pusdorf Voices schwärmen improvisierend durch Woltmershausen und singen für die Menschen.
Die Zeiten sind unangenehm, viel gilt es zu bewältigen, lähmende Ängste und Sorgen allerorten. Wer aber dennoch was zu lachen hat – oder auch nur zu lächeln – kommt wieder in eine Handlungs- und Bewegungsfähigkeit, um etwas zum Guten verändern zu können.
Bei kurzen Auftritten an öffentlichen Orten im Stadtteil, wollen die Pusdorf Voices Menschen, die sonst im Leben vielleicht nicht so viel zu lachen haben, mit einer persönlichen Hymne zum Lächeln bringen. Die Busfahrerin, die sowohl Staus als auch meckernde Mitfahrer*innen ertragen muss, bekommt plötzlich an einer Haltestelle eine Mini-Oper nur für sie dargeboten. Natürlich so, dass es in den Fahrplan passt… Der Kassierer im Supermarkt bekommt, statt des ewigen Scanner-Gepiepses, eine Hymne auf sich selbst gesungen, überraschend und mit Witz. Ein kleines Geschenk im eventuell freudlosen Alltag.
Deshalb wird in diesem Projekt auch textlich improvisiert. Es gilt die eigene poetische Ader zu entdecken, aber die Improvisation entsteht nicht mit einem Plan, sondern durch den freien Fluss der Assoziationen.
Zum Abschluss des Projektes werden die Erfahrungen und entstandenen Stücke in einer Art „Erzählkonzert“ einem größeren Publikum zugänglich gemacht werden. Dabei werden auch neue Songs entstehen und dem Publikum ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Alle, die Lust am Singen und Improvisieren haben, sind zu den wöchentlichen Proben herzlich eingeladen.
Projektleitung: Imke Burma
Ab 8. April / Mittwoch, 19.15 – 21.30 Uhr / 100 Euro
Mit freundlicher Unterstützung von:


